Related Articles

iTunes in der Cloud – so funktioniert’s mit ZumoDrive, JungleDisk, Amazon S3 und EC2

Seit einiger Zeit experimentiere ich damit herum, die iTunes Library in der Cloud zu speichern und von dort zu nutzen. Endlich funktioniert es so wie es sollte, allerdings nicht so, wie ich ursprünglich wollte ;-).

Hier eine Kurzversion für die, die nur schnell wissen wollen wie es geht:

Die iTunes Library besteht einerseits aus den Musik und Video Files und der iTunes Datenbank, sowie den Album Covers und den iPhone / iPod Touch Apps. Der Speicherort der Musik und Videofiles kann in iTunes selbst geändert werden, während alle anderen Daten im selben verzeichnis wie das File iTunes Library.lib sein müssen.

Meine Lösung sieht nun so aus:

Responses

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

  1. Es wäre völlig verkehrt, wenn der Bundesrat so etwas tun würde. Dann hätten wir die Willkür wie zu Zeiten vor dem neuen Kartellgesetz als die damalige Kartellkommission nur empfehlen konnte, während der Bundesrat zu entscheiden hatte.
    Und es genügt übrigens nicht, wenn die Weko “Foul” ruft. Die Rekursbehörden Bundesverwaltungsgericht und Bundesgericht müssen diesen Ruf bestätigen, wenn die angebliche Foulspielerin dies verlangt. Soweit ich sehe, blitzt aber die Weko im Rekurs in sehr vielen Fällen ab.

    Wenn ein Unternehmen oder mehrere Unternehmen den Wettbewerb in dem Sinne beeinträchtigen, dass volkswirtschaftliche und soziale Schäden resultieren, dann haben aber die Behörden (Weko und Rekursbehörden) alle nötigen Instrumente in der Hand, um gegen diese Beeinträchtigung vorzugehen.

    Wollten Bundesrat oder Veerwaltung (Exekutive) oder gar die Politik (Legislative) Wettbewerbskorrekturen umsetzen, dann könnte man sich einer kontraproduktiven Wirkung sicher sein. Dies liegt in der politisch-ökonomischen Natur der Sache. Diese Gewalten sind viel zu anfällig für Partikularinteressen.

  2. Leider ist es so, dass die meisten so genannten “Wettbewerbs-Befürworter” alles daran setzen, den Wettbewerb auszuschalten. Es geht hier auch nicht um die Frage, ob fehlender Wettbewerb volkswirtschaftlich schädlich ist. Diese Sichtweise ist viel zu eng. Es geht beim Wettbewerb um Grundsätzliches. Es geht um Herrschaftsfreiheit und um die Möglichkeit am Markt teilnehmen zu können. Unternehmen, die durch Exklusiv-Verträge und durch Monopolbildung den Markt ausschalten wollen, müssen zurückgepfiffen werden, ob sie nun dem Staat gehören oder nicht.