Offene Gesundheitsdaten – Interessante und wichtige Panel Diskussion in Basel

Der Verein opendata.ch organisiert zusammen mit der TagesWoche am 27. September eine Panel Diskussion in Basel, die äusserst interessant zu werden scheint. Denn es  geht um die Frage, wie wir als Gesellschaft, mit den über uns gesammelten Gesundheistdaten umgehen wollen.

Offene Gesundheitsdaten bedeutet nicht, dass wir unsere Krankheitsgeschichte auf Google+, Twitter oder Facebook posten sollen, sondern dass möglichst viele der vorhandenen unpersönlichen Daten für alle zur freien Nutzung verfügbar gemacht werden.

Die Idee die dahinter steckt ist wie bei allen open data Initiativen die, dass durch die allgemeine Verfügbarkeit der Daten mehr Innovation möglich wird. Darum heisst der Titel des Panels: „Offene Gesundheitsdaten – ein Rezept für gesunde Innovation?“ Der Anlass beginnt um 19:30h und findet im sympathischen Unternehmen Mitte in Basel statt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es hier im opendata.ch Blog.

An den beiden folgenden Tagen finden die make.opendata.ch Hackdays in Basel und Genf statt, die sich dann in konkreten Projekten mit dem Thema auseinandersetzen.

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Die Open Data Bewegung hat auch in der Schweiz immer mehr Unterstützer und Befürworter. So findet nächste Woche zum Beispiel eine Panel Diskussion zur Frage der offenen Gesundheitsdaten mit anschliessenden Hackdays statt.

Gestern bin ich bei Spiegel Online im äusserst spannenden Artikel zur Urheberrechtsdebatte in Deutschland „Viel Meinung und wenig Wissen“ auf diese Forderung des Urheberrechtsexperten Prof. Martin Kretschmer gestossen:

„Als erster Schritt sollten die Verwertungsgesellschaften gezwungen werden, ihre Daten anonymisiert zur Verfügung zu stellen.“

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