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Staunen ist angebracht.

staunen.jpgDie NZZ publizierte am 13. Januar 2006 in ihrem Informatik & Medien Bund eine Einschätzung zum Thema Web 2.0. Der Artikel schliesst mit dem Satz: "Nachdem das Veränderungspotenzial des Internets zuerst überschätzt und dann unterschätzt worden ist, ist Staunen jetzt, wo die Veränderungen klar zutage treten, durchaus angebracht."

Ja, lasst uns staunen und dafür sorgen, dass die Experimentierfreudigkeit und Innovationskraft der Web 2.0 Ideen und Protagonisten nicht von etablierten, rückwärtsgewandten und faulen Veränderungsverhinderern im Keime erstickt werden.

Den NZZ Artikel "Zukunft 2.0" finden Sie hier.

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