Staunen ist angebracht.

staunen.jpgDie NZZ publizierte am 13. Januar 2006 in ihrem Informatik & Medien Bund eine Einschätzung zum Thema Web 2.0. Der Artikel schliesst mit dem Satz: "Nachdem das Veränderungspotenzial des Internets zuerst überschätzt und dann unterschätzt worden ist, ist Staunen jetzt, wo die Veränderungen klar zutage treten, durchaus angebracht."

Ja, lasst uns staunen und dafür sorgen, dass die Experimentierfreudigkeit und Innovationskraft der Web 2.0 Ideen und Protagonisten nicht von etablierten, rückwärtsgewandten und faulen Veränderungsverhinderern im Keime erstickt werden.

Den NZZ Artikel "Zukunft 2.0" finden Sie hier.

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Zum Fall Rappaz – Eine Polemik

Da sitzen sie, die Grossräte des christlichen Kantons Wallis und sind sich in Übereinstimmung mit der veröffentlichten Volksmeinung weitgehend einig: Keine Gnade für Rappaz!
 Ausschnitt Grosser Rat Wallis Sitzung vom 18.11.2010 gemäss Bildunterschrift Tages Anzeiger Print 19.11.2010
Da sitzen sie und verkünden, dass sich der Rechtsstaat nicht erpressen lassen darf. Alles was Recht ist, bitte sehr! Da sitzen sie und stehlen sich aus der Verantwortung, denn der Herr Rappaz hat ja selber entschieden, dass er nicht mehr essen, dass er sterben will. Da sitzen sie und machen klar: Querulanten haben nichts zu melden, und Kiffer schon gar nicht. Heben wir das Glas Fendant und stossen an: auf den Sieg von Gesellschaft und Moral!
Ich bin verärgert über die Sturheit des stärkeren Systems gegenüber dem schwächeren Individuum, über die mangelnde Reflektion in der Öffentlichkeit über Verhältnismässigkeiten in unserem Rechtsstaat und über die fehlende Bereitschaft unserer Gesellschaft in einem Einzelfall eine menschliche Entscheidung zu treffen.

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