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Künstlernamen im Internetzeitalter

In meinen Ferien in Frankreich habe ich mir im FNAC eine CD von Rose gekauft. Anfang dieses Jahres war ich einem Konzert von Jones. Und seit Samstag Morgen höre ich mir dauernd die Musik von Fisher in iTunes an.

Diese kurzen Namen haben den Vorteil, dass ich mir sie gut merken kann. Sie haben aber den gravierenden Nachteil, dass die Websites von Künstlern & Bands mit solchen Namen sehr schlecht im Internet gefunden werden. Bei Fisher ist es noch akzeptabel. Hier liegt das Problem eher darin, dass es in den USA auch eine Band mit diesem Namen gibt und last.fm darum die Songs nicht eindeutig zuordnen kann. Bei Jones oder Rose geht aber nichts ohne Zusatzbezeichnungen.

Wer im Netz gefunden werden will, wählt mit Vorteil einen Namen, der nicht einfach nur aus einem Wort beseht das schon tausendfach im Einsatz ist.

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One Response to Künstlernamen im Internetzeitalter

  1. Andreas Bossard - News of the future 4. September 2007 at 16:48 #

    Dies betrifft nicht nur Knstler, sondern auch den eigenen Kindern kann man einen einzigartigen Namen verpassen, damit sie besser gefunden werden:
    http://www.collisiondetection.net/mt/archives/2007/05/_in_the_age_of.html

    😉

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