Microsoft wird “Office as a Service” bringen, sie werden ganz einfach müssen.

Gemäss einem gestern auf dem TecChannel publizierten Artikel, mehren sich die Gerüchte um ein "Office as a Service" von Microsoft. Das wird kommen, da besteht kein Zweifel. Nicht weil Microsoft und vor allem der bestehende Channel das gut finden, sondern weil die User das gut finden und in Scharen zu Google, Zoho und all den anderen abwandern werden.

Google betont ja immer, dass es sich bei Docs & Spreadsheets um eine Ergänzung zu den komplexeren Desktop Office Produkten handelt. Das mag für viele Fälle stimmen, für mich ist es fast schon ein Ersatz und irgendwann wird es definitiv einer sein, ausser Microsoft überrascht uns bald mit einer überzeugenden On-Demand Version. Dass sie dazu in der Lage wären, haben sie gerade kürzlich mit Popfly auf Basis von Silverlight überzeugend demonstriert. Ich glaube allerdings nicht, dass die Positionierung als Anbieter für Software für die Hoster, damit diese SaaS Produkte von Microsoft anbieten, klappen wird.

Microsoft muss die Verantwortung für die Infrastruktur selber übernehmen, wie das Google und Salesforce und alle anderen erfolgreichen SaaS Anbieter auch tun, sonst wird das wohl nichts.

 

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Seit einiger Zeit experimentiere ich damit herum, die iTunes Library in der Cloud zu speichern und von dort zu nutzen. Endlich funktioniert es so wie es sollte, allerdings nicht so, wie ich ursprünglich wollte ;-).

Hier eine Kurzversion für die, die nur schnell wissen wollen wie es geht:

Die iTunes Library besteht einerseits aus den Musik und Video Files und der iTunes Datenbank, sowie den Album Covers und den iPhone / iPod Touch Apps. Der Speicherort der Musik und Videofiles kann in iTunes selbst geändert werden, während alle anderen Daten im selben verzeichnis wie das File iTunes Library.lib sein müssen.

Meine Lösung sieht nun so aus:

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