Alfresco – Ein frischer ECM Wind

alfrescosoftware_sm.gifEinige ehemalige Mitarbeiter von Documentum haben im Juni letzten Jahres die Firma Alfresco gegründet, welche einen frischen Ansatz im Enterprice Content Management verspricht. Wer sich die Flash Demos auf der WebSite anschaut kann unschwer feststellen, dass hier keine Bastler am Werk sind. Dem Produkt fehlen zwar zur Zeit noch die Möglichkeiten für Web Content Management und auch die Workflow Funktionalitäten sind eher simpel, aber ansonsten macht diese Lösung einen vielversprechenden Eindruck. Auf jeden Fall macht es Sinn, die Entwicklung zu beobachten.

Die Website zum Produkt finden Sie hier.

Seht Gottlieb hat in seinem Blog einen ausführlichen Vergleich von Plone und Alfresco geschrieben

 

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Das dezentrale Web im Kampf gegen Zentralisierung

Das Internet ist ja für viele das Beispiel für ein dezentrales Netzwerk. Man kann das mit guten Gründen in Frage stellen (siehe unten), doch vor allem die darüberliegende Schicht, das World Wide Web, konnte sich nicht zuletzt dank seiner nicht-hierarchischen Struktur in solch kurzer Zeit so schnell verbreiten und die gesellschaftlichen Umwälzungen anstossen, deren Zeugen, Betroffene und Akteure wir sein dürfen.

Seit einiger Zeit lassen sich aber verschiedene Entwicklungen beobachten, die dieser dezentralen Organisationsform entgegenwirken. Facebook vereinigt einen grossen Teil der aktiven Netzbevölkerung auf seiner Platform. Apple scheint das Ziel zu verfolgen, die Netzinhalte für Mobile Geräte über ihre zentralen Strukturen zu schleusen. Der weitaus grösste Teil der Online Videos wird auf YouTube gehostet, die Fotos auf Flickr usw. Auch Cloud Computing bedeutet, zumindest auf der Infrastrukturebene vor allem eines: Zentralisierung.

iTunes in der Cloud – so funktioniert’s mit ZumoDrive, JungleDisk, Amazon S3 und EC2

Seit einiger Zeit experimentiere ich damit herum, die iTunes Library in der Cloud zu speichern und von dort zu nutzen. Endlich funktioniert es so wie es sollte, allerdings nicht so, wie ich ursprünglich wollte ;-).

Hier eine Kurzversion für die, die nur schnell wissen wollen wie es geht:

Die iTunes Library besteht einerseits aus den Musik und Video Files und der iTunes Datenbank, sowie den Album Covers und den iPhone / iPod Touch Apps. Der Speicherort der Musik und Videofiles kann in iTunes selbst geändert werden, während alle anderen Daten im selben verzeichnis wie das File iTunes Library.lib sein müssen.

Meine Lösung sieht nun so aus:

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