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iTunes in der Cloud – so funktioniert’s mit ZumoDrive, JungleDisk, Amazon S3 und EC2

Seit einiger Zeit experimentiere ich damit herum, die iTunes Library in der Cloud zu speichern und von dort zu nutzen. Endlich funktioniert es so wie es sollte, allerdings nicht so, wie ich ursprünglich wollte ;-).

Hier eine Kurzversion für die, die nur schnell wissen wollen wie es geht:

Die iTunes Library besteht einerseits aus den Musik und Video Files und der iTunes Datenbank, sowie den Album Covers und den iPhone / iPod Touch Apps. Der Speicherort der Musik und Videofiles kann in iTunes selbst geändert werden, während alle anderen Daten im selben verzeichnis wie das File iTunes Library.lib sein müssen.

Meine Lösung sieht nun so aus:

Responses

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  1. Lieber Andreas

    Vielen Dank, dass du Kunde von VIAC geworden bist – das freut uns riesig! Gerne möchte ich dir gleich dazu die passende Antwort liefern. Eine Eröffnung einer Säule 3a Beziehung ist ein privatrechtlicher Vertrag. Du hast lediglich einen Anschluss an die Vorsorgestiftung getätigt. Dieser Vertrag könnte theoretisch auch per Handschlag besiegelt werden, was dann aber schwer zu beweisen wäre, falls sich die Parteien mal nicht einig sein sollten.

    Bei unseren Produkt haben wir grossen Wert darauf gelegt, dass wir die Hürden so tief wie möglich ansetzen, ohne ein Risiko als Vorsorgestiftung einzugehen. So wird jeder Anschluss von Hand geprüft und freigegeben. Sollte also mal jemand ein Selfie oder Swiss Pass hochladen lehnen wir den Kunden ab.

    Bei einer normalen Kontoeröffnung oder gerade im Kreditwesen sind dann noch ganz andere Regulatorien einzuhalten. Diese sind aber bei uns nicht relevant. So untersteht die Stiftung der Stiftungsaufsicht und nur die Beziehungen zwischen der Stiftung und den beiden Bankpartner der FINMA.

    Ich hoffe ich konnte dir damit gleich deine Frage beantworten.

    Beste Grüsse
    Daniel – Team VIAC