Ähnliche Beiträge

Content Curation – Wo ein neuer Hype ist, sind auch neue Tools

Foto: Fanboy30Um gleich zu Beginn ein mögliches Missverständnis auszuräumen: Nur weil ein Thema gehyped wird, bedeutet das für mich noch lange nicht, dass dieses Thema nicht wichtig wäre oder blos eine temporäre Erscheinung darstellen würde.

Vor ein paar Monaten habe ich mich hier im Zusammenhang mit Steve Jobs’ Anspruch das Netz kuratieren zu wollen, mit dem Begriff “Curation” das erste mal auseinander gesetzt, und in diesem Zusammenhang eine immer noch gültige Linkliste zum Thema “Content Curation” zusamengestellt. Neu hinzufügen würde ich die beiden in den letzten Wochen erschienen Beiträge von Ulrike Lager auf Medial Digital:

Content Curation ist eine journalistische Tätigkeit
Content Curation, das Kuratieren von Inhalten, war schon immer eine wichtige Funktion des Journalismus. Durch die wachsende Informationsflut der Online- und Sozialen-Medien hat die Tätigkeit des Filterns und Organisierens von Inhalten, des Herstellens von Kontexten durch das Verlinken und Zitieren von bereits publizierten Stoffen, stark an bedeutung gewonnen.

Rückmeldungen

Schreiben Sie eine Antwort zu adrianoesch Antwort abbrechen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .

  1. ich bin grad frisch auf dein blog gestossen und hab grad ein paar eintrge von dir gelesen. ich mchte hier kurz einen input geben zum thema copyright. ich bin auch ein berzeugter gegner des copyright. oft kommt ja das argument, das kulturschaffende davon leben mssten und deswegen das urheberrecht gerechtfertigt sei. mssen sie das wirklich? ist professionelles kultur schaffen wirklich mehr wert? ich bezweifle das.

    zum motivationalen aspekt (ich studiere psychologie) kann ich noch auf einen rsa-animate link verweisen der gegenteiliges behauptet. nach neusten forschungsergebnissen ist kognitive leistung, dazu zhlt fr mich ein grossteil des knstlerischen schaffen, nicht abhngig von einer materiellen belohnung, sondern gegenteilig. des weiteren wird intrinsische motivation vorallem durch freies arbeiten begnstigt, autonomie. http://www.youtube.com/watch?v=u6XAPnuFjJc
    aus meiner sicht htte die gesellschaft einen riesen gewinn ohne urheberrecht. dazu knnte man auch noch peter kruse nehmen, der ja viel ber netzwerke forscht und kommunziert. durch das abschaffen des urheberrechts wrde die frequenz dadurch die vernetzung in der gesellschaft massiv gesteigert, das sieht man ja im internet und den ganzen tauschbrsen. erst durch austausch entsteht fortschritt.

    sorry ein bisschen wirr geworden. msste mal wieder gedanken sortieren.

  2. herzlichen Dank Adrian fr diese beiden tollen Links. Ich kannte weder den Movie noch die wirklich tollen Zeilen von Jim Jarmusch, great!