Writely – endlich wieder offen für neue Sign-Ups

writely.gifIch habe im Beitrag "Das Netz ist der Computer, oder warum ich (fast) keine Software mehr benötige."  die von Google gekaufte online Textverarbeitung Writely erwähnt. Bis vor kurzem war es sehr aufwändig einen neuen Account einzurichten bzw. nur über den Umweg von Einladungen möglich. Das Warten hat nun ein Ende. Ab sofort können wieder neue Registrationen durchgeführt werden, wie im offiziellen Writely Blog nachzulesen ist.

Es lohnt sich wirklich, sich das Produkt näher anzuschauen, nur schon um zu sehen, was im Browser durch den Einsatz von AJAX alles möglich ist. Die Dokumente, die Sie in Writely erstellen, können bei Bedarf im Word, HTML, PDF, RTF und OpenOffice Format abgespeichert werden. Solange Sie die Dokumente allerdings auf den Writely Servern gespeichert lassen, können Sie auch jederzeit Kollegen und Partner zur gemeinsamen Bearbeitung einladen. Das ist einer der ganz grossen Vorteile von Textverarbeitung as a Service. Collaboration wird zum Kinderspiel.

Die Writely Homepage finden Sie hier.

Einen ausführlichen Test der verschiedenen Online Textverarbeitungssyysteme von CNET finden Sie hier

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Seit einiger Zeit experimentiere ich damit herum, die iTunes Library in der Cloud zu speichern und von dort zu nutzen. Endlich funktioniert es so wie es sollte, allerdings nicht so, wie ich ursprünglich wollte ;-).

Hier eine Kurzversion für die, die nur schnell wissen wollen wie es geht:

Die iTunes Library besteht einerseits aus den Musik und Video Files und der iTunes Datenbank, sowie den Album Covers und den iPhone / iPod Touch Apps. Der Speicherort der Musik und Videofiles kann in iTunes selbst geändert werden, während alle anderen Daten im selben verzeichnis wie das File iTunes Library.lib sein müssen.

Meine Lösung sieht nun so aus:

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