Über die fehlende Pluralität in den Lehrbüchern der Wirtschaftswissenschaften

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Der Wirtschaftswissenschaftler Helge Peukert hat die Lehrbücher seiner Zunft analysiert und kommt zum Schluss, dass diese einseitige und vielfach widersprüchliche, normative Behauptungen über die Art und Weise, wie das ökonomische Zusammenspiel der Menschen funktioniert, machen. Interview bei Freitag.de, lesens- und bedenkenswert.

Zwei Dinge fallen mir dazu ein: Denkkollektiv und Denkstil von Ludwick Fleck und wie oft ich, besonders wenn es um Fragen der Volkswirtschaft geht, höre, dass eine Aussage rein sachlich sei und nur wer diese so genannte „Sach-Aussage“ in Frage stellt, argumentiere ideologisch.

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