Seine eigenen Daten verkaufen mit Datacoup

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Es wird ja immer wieder behauptet, dass unsere persönlichen Daten etwas Wert seien und dass wir diese nicht einfach an die verschiedenen ‘Datenkraken’ verschenken sollten. Ich bezweifle zwar die Richtigkeit dieser Aussage, vor allem in der Vehemenz in der sie geäussert wird, was mich aber nicht davon abgehalten hat, mich vor 3 Monaten einmal bei einem dieser neuen Marktplätze zu registrieren.

Bei Datacoup kannst Du die verschiedenen Datencontainer aus Deinem täglichen Online-Leben andocken und dann wählen, welche Attribute bzw. Datentypen Du auf dem Markt anbieten möchtest. Im Moment gibt es allerdings noch keine Käufer, ausser Datacoup selbst und die haben mir bis jetzt immerhin USD 5.80 überwiesen. Meine Daten sind derzeit für USD 0.58 pro Woche zu haben.

Es kann durchaus sein, dass ich falsch liege mit meiner Vermutung, dass die Daten einer Person zwar durchaus einen monetären Wert haben können, dieser aber so klein ist, dass er für den Einzelnen nahezu irrelevant ist. Ich habe mir aber ehrlich gesagt noch zu wenig Gedanken dazu gemacht. Was ich attraktiv finde an der Idee der Datenmarktplätze ist, dass ich selbst entscheide, ob ich meine Daten zur Verfügung stellen will oder nicht.

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Seit einiger Zeit experimentiere ich damit herum, die iTunes Library in der Cloud zu speichern und von dort zu nutzen. Endlich funktioniert es so wie es sollte, allerdings nicht so, wie ich ursprünglich wollte ;-).

Hier eine Kurzversion für die, die nur schnell wissen wollen wie es geht:

Die iTunes Library besteht einerseits aus den Musik und Video Files und der iTunes Datenbank, sowie den Album Covers und den iPhone / iPod Touch Apps. Der Speicherort der Musik und Videofiles kann in iTunes selbst geändert werden, während alle anderen Daten im selben verzeichnis wie das File iTunes Library.lib sein müssen.

Meine Lösung sieht nun so aus:

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