Aus dem Archiv: Die «Do it yourself-Bewegung» als Werbezielgruppe (1957)

In einer Ausgabe der Zeitschrift “Populäre Mechanik” aus dem Jahre 1957 macht der Herausgeberverlag auf der zweiten Seite Werbung für seine Zielgruppe, Die «Do it yourself-Bewegung»:

Im Zuge der Zeit liegt es, dass viele Männer ihrem Wagen den «letzen Schliff» selbst geben, ihr Schwimmbassin selbst anlegen, ihr Radio selbst reparieren und ihre Filme selbst entwickeln. Eine Folge der verkürzten Arbeitszeit, der 40- und 45-Stunden Woche. 

Schon vor Jahren erwuchs daraus in Amerika – dieselbe Entwicklung nahm das Wirtschaftsleben dort – die sogenanten «Do it yourself-Bewegung». Diese Evolution wird auch in Deutschland durch die POPULÄRE MECHANIK und ihre redaktionelle Gestaltung in intensiver Weise unterstützt. Für viele Industriezweige ist es die Chance, die Ausdehnung dieser Idee durch entsprechende Angebote noch weiter zu fördern. 

In naher Zulunft wird aus diesem Trend ein gutes Geschäft erblühen.  

BLEIBEN SIE AM MANN: WERBEN SIE IN PM

Wir stellen fest: Obi, Hornbach und Konsorten waren schon vor 55 Jahren angelegt.  3D-Printer, Arduino und Raspberry Pi sind nur Ersatz für Radios, Funkgeräte und Film-Entwicklungslabors.

Und was auch noch auffällt. Frauen kommen hier (noch) nicht vor. Im Heft Inhalt dann allerdings schon, wenn es darum geht, neues für das Heim vorzustellen oder dass der Mann ihr etwas bastelt. Ein schwenkbares Doppelbett zum Beispiel:

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Seit einiger Zeit experimentiere ich damit herum, die iTunes Library in der Cloud zu speichern und von dort zu nutzen. Endlich funktioniert es so wie es sollte, allerdings nicht so, wie ich ursprünglich wollte ;-).

Hier eine Kurzversion für die, die nur schnell wissen wollen wie es geht:

Die iTunes Library besteht einerseits aus den Musik und Video Files und der iTunes Datenbank, sowie den Album Covers und den iPhone / iPod Touch Apps. Der Speicherort der Musik und Videofiles kann in iTunes selbst geändert werden, während alle anderen Daten im selben verzeichnis wie das File iTunes Library.lib sein müssen.

Meine Lösung sieht nun so aus:

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