Zur Zukunft der Verteilnetzbetriebe

Screenshot Bulletin.ch

Als derzeit zuständiger Gemeinderat für unser Elektrizitätswerk in Kölliken, der EWK Energie AG, beschäftige ich mich natürlich laufend mit Fragen im Zusammenhang der zukünftigen Entwicklung solcher Unternehmen.

Im Beitrag “Ver­teil­netz­be­trie­be in der digitalen Ära” von Bernd Nordieker bei bulletin.ch, sind die diversen Herausforderungen und Chancen, die sich durch die Zunahme der Dezentralität in der Stromproduktion, der neuen politischen Rahmenbedingungen und der Digitalisierung ergeben, ausführlich aufgeführt.

Es zeigt sich, dass vieles, was auf die Netzbetreiber und Stromerzeuger zu kommt, noch weit davon entfernt ist, definiert zu sein. Die Zeit der Experimente und damit auch der Misserfolge steht uns erst bevor. Das bedeutet aber nicht, dass man sich einfach zurücklehnen und zuwarten kann, denn der kommende Wandel, getrieben durch die Klima- und Energiepolitik und durch die Digitalisierung, wird Welt dieser Branche stark verändern. In solchen Zeiten gibt es m.E. nur eine sinnvolle Strategie: Mit dem Wandel gehen und im Rahmen der eigenen Möglichkeiten mitgestalten oder dann auszusteigen. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Kölliken haben sich vor 11 Monaten dagegen ausgesprochen auszusteigen.

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Seit einiger Zeit experimentiere ich damit herum, die iTunes Library in der Cloud zu speichern und von dort zu nutzen. Endlich funktioniert es so wie es sollte, allerdings nicht so, wie ich ursprünglich wollte ;-).

Hier eine Kurzversion für die, die nur schnell wissen wollen wie es geht:

Die iTunes Library besteht einerseits aus den Musik und Video Files und der iTunes Datenbank, sowie den Album Covers und den iPhone / iPod Touch Apps. Der Speicherort der Musik und Videofiles kann in iTunes selbst geändert werden, während alle anderen Daten im selben verzeichnis wie das File iTunes Library.lib sein müssen.

Meine Lösung sieht nun so aus:

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