Wann und warum ist der Schnörkel an den Bauten verloren gegangen.

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Ich lebe in einem hundertjährigen Haus und auch mein Büro befindet sich in einem ähnlich alten Gebäude. Bevor ich in Kölliken gelandet bin, habe ich einige Jahre in der Berner Altstadt und im Zürcher Niederdorf gelebt. Das Nebeneinander von alten und modernen Bauten empfinde ich als bereichernd. Ich habe mich aber immer wieder gefragt, wann und warum sich die Architektur irgendwann davon verabschiedet hat, den Gebäuden etwas Schnörkel und Verzierung zu geben.

Wie ich heute aus einem Artikel in der Sonntagszeitung* gelernt habe, gibt es dazu offenbar einen Schlüsselaufsatz des Architekten Alfred Loos: «Ornament und Verbrechen», den ich mir baldmöglichst zu Gemüte führen möchte.

* Ich würde gerne auf den Artikel verlinken. Da die E-Paper-Links der Tamedia-Zeitungen aber nach einer Weile nicht mehr funktionieren und diese ohnehin nur für Abonnenten verfügbar sind, ergibt es keinen Sinn, diesen Link zu setzen.

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Seit einiger Zeit experimentiere ich damit herum, die iTunes Library in der Cloud zu speichern und von dort zu nutzen. Endlich funktioniert es so wie es sollte, allerdings nicht so, wie ich ursprünglich wollte ;-).

Hier eine Kurzversion für die, die nur schnell wissen wollen wie es geht:

Die iTunes Library besteht einerseits aus den Musik und Video Files und der iTunes Datenbank, sowie den Album Covers und den iPhone / iPod Touch Apps. Der Speicherort der Musik und Videofiles kann in iTunes selbst geändert werden, während alle anderen Daten im selben verzeichnis wie das File iTunes Library.lib sein müssen.

Meine Lösung sieht nun so aus:

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