Österliche Nachrichtendienst-Propaganda in den Sonntagszeitungen – Wer ist blind und taub?

Es war ja klar und absehbar, dass die Befürworter eines ultimativen Überwachungsstaates die Gunst der Stunde nutzen werden, um aus den tragischen Anschlägen in Brüssel Kapital zu schlagen. Jedesmal, wenn…

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Reading List vom 20. März 2016

Ein sympathisches Portrait über die Initianten und Unterstützer der Volksinitiative. Bedingungsloses Grundeinkommen: Es hat genug für alle! - NZZ Schweiz Jede Idee braucht ihren Zeitgeist. Was von der Frankfurter Schule übrig…

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Sprachloser Mediensprecher

Ein Mediensprecher äussert auf Twitter seinen Unmut darüber, dass eine Zeitung nicht die Aussage der eigenen Verlautbarung übernommen hat, sondern nach Analyse der Zahlen zu anderen Schlüssen kommt. Interessante Vorstellung…

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Und noch ein historisches Ereignis: mehr als 15’000 Menschen abonnieren ein Online-Magazin – ohne es zu kennen

Auch für die Chronik, diesmal der Mediengeschichte. Die Krautreporter haben es, zugegebenermassen auch zu meinem Erstaunen, geschafft und heute die Hürde von 15'000 Unterstützern, die mindestens 60 Euro für ein…

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Wenn Kulturjournalisten auch PR-Manager sind

In der gedruckten NZZ von heute, wie auch online, ist ein Beitrag erschienen, der die Kultur des "Do-it-yourself" in der Welt der Pop-Musik zu analysieren vorgibt. 

Die Autorin kommt im Artikel, zusammen mit einem Vertreter der Verwertungsgesellschaften, die derzeit in der AGUR12 darauf hinarbeiten eine Zensur- und Überwachungsinfrastruktur in der Schweiz aufzubauen, zum Schluss:

«Mit DIY 2.0 alleine nämlich hat noch niemand den Durchbruch geschafft.»

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Eine Rüge wegen Twitter, die nicht nur Journalisten betrifft.

Ein Journalist der SRG bekundet durch einen Tweet seine Sympathien für ein Kandidatur eines SP-Politikers und wird danach durch seinen Chefredaktor zurecht gewiesen, mit der Begründung, dass private Äusserungen immer…

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Wikileaks: Diese Ereignisse sollten uns aufhorchen lassen

Die US-Regierung begrüsst die Festnahme von Julian Assange, obwohl derzeit weder eine Anklage noch eine Haftbefehl im Zusammenhang mit den jüngsten Wikileaks-Veröffentlichungen vorliegen.

Visa, Mastercard, Paypal, und unsere Postfinance verweigern der Organisation und Julian Assange die Nutzung ihrer Infrastruktur und erschweren dadurch die Finanzierung von Wikileaks erheblich. Ohne einen Gerichtsbeschluss notabene, geschweige denn eine Verurteilung.

Amazon und andere Hoster, inkl. Hostpoint und Webland in der Schweiz lassen keine Speicherung von Wikileaks Daten zu, aus Angst vor Hackerattacken, wie es offiziell heisst.

Was hier geschieht kommt einem Verrat an einigen der wichtigsten Grundwerten unserer offenen und liberalen Gesellschaft gleich und sollte uns aufhorchen lassen.

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