Mobility und myclimate sind ein innovatives Paar

mobility-logo.jpgLange bevor Jeremy Rifkin sein "The Age of Access" geschrieben hat, habe ich mich entschieden anstelle eines eigenen Wagens zu besitzen, um diesen dann hegen und pflegen zu müssen, Mitglied von Mobility zu werden und ein GA zu erwerben.

Diese Entscheidung ist auch im Rückblick nach mehr als 10 Jahren absolut richtig und ich würde auf keine Fall mehr tauschen wollen. Mir ist natürlich klar, dass es sich vor allem in städtischen Gebieten einfach und gut ohne eigenes Auto leben lässt und ich möchte dieses Mobilitätskonzept auch auf keinen Fall mit ‘Moralin’ anreichern.

Keine "grünen" Gründe werden hier vorgeschoben, Bequemlichkeit und Freiheit sind hier die Schlüsselwörter. Ich finde es einfach viel Bequemer kein Auto zu besitzen und es ist auch viel angenehmer sich das jewels am besten geignete Fahrzeug auszuwählen. Zum Beispiel mit dem Zug für ein paar Tage nach Montreux fahren, dort aber bei Bedarf einen Wagen benutzen, dass nenne ich Freiheit :-). Von den tieferen Kosten gar nicht zu sprechen. Obwohl es bei Mobility also nicht primär um die Umwelt geht, möchte hier aber auf ein wirklich sinnvolle und für mich als Mobility Benützer nützliche Öko-Partnerschaft aufmerksam machen.

myclimate_logo.gifmyclimate ist ein ETH Spin-Off. Die Organisation bietet kurz gesagt Privatpersonen wie auch Organisationen die Möglichkeit, den durch das eigene Mobilitätsverhalten entstandene CO2 Ausstoss durch Unterstützung von Klimaneutralen Projekten zu kompensieren. So können zum Beispiel für Flüge zusätzlich Kompensationszertifikate gekauft werden, die aussehen wie alte Flugtickets :-). Weitere Infos zu myclimate finden Sie auf deren website www.myclimate.org.

Mobility und myclimate sind nun eine Partnerschaft eingegangen, die es den Mobility Kunden ermöglicht, durch einen Aufpreis von 2 Rappen pro Kilometer den CO2 Ausstoss zu kompensieren. Dadurch, dass die myclimate Kompensation durch Mobility abgerechnet wird, ist es überhaupt sinnvoll möglich einzelne Autofahrten zu kompensieren. Eine wahrhaft sinnvolle Partnerschaft zwischen zwei innovativen Organisationen, die wirken in der vernetzten Welt 😉

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Seit einiger Zeit experimentiere ich damit herum, die iTunes Library in der Cloud zu speichern und von dort zu nutzen. Endlich funktioniert es so wie es sollte, allerdings nicht so, wie ich ursprünglich wollte ;-).

Hier eine Kurzversion für die, die nur schnell wissen wollen wie es geht:

Die iTunes Library besteht einerseits aus den Musik und Video Files und der iTunes Datenbank, sowie den Album Covers und den iPhone / iPod Touch Apps. Der Speicherort der Musik und Videofiles kann in iTunes selbst geändert werden, während alle anderen Daten im selben verzeichnis wie das File iTunes Library.lib sein müssen.

Meine Lösung sieht nun so aus:

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