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Netzzeugs vom 24.April 2010

Erste Details zum EEE Pad von Asus – Auf Futurezone.orf.at steht, dass der iPad Mitbewerber von Asus ab Q3/2010 ausgeliefert werden soll und mit Android OS von Google inkl. Flash Unterstützung und USB Port ausgestattet ist.

Deutschland API – Eine begrüssenswerte Deutsche Initiative um Daten über Politische Akteure via API verfügbar zu machen.

Fair Use – Offizielle Seite der US-Behörden mit einer kurzen Erklärung dazu wie das Fair Use Konzept eigentlich funktioniert. Allerdings ist so etwas meines Wissens in unseren Urheberrechtsgesetzen nicht vorgehen, gilt also nur für die USA was hier steht.

Google highlights fair use defense to YouTube takedownsCory Doctorow berichtet auf BoingBoing, dass Google in ihrem YouTube Blog wieder einmal darauf aufmerksam gemacht hat, wie man im Falle eines Copyright Problems bei YouTube einen sogannten fairuse Fall für sich reklamieren kann. Das betroffene Video, würde dann sofort wieder live gehen und derjenige der die Löschung verlangt hat, muss das vor Gericht weiterziehen. Ich muss mal den Sebastiano fragen, ob das in seinem Fall hätte funktionieren können?

Open Web Foundation – Das Facebook Open Graph Protokol wurde offenbar unter einer Lizenz der Open Web Foundation veröffentlicht. Die Open Web Foundation will Anlaufstelle für Community Driven Specifications sein. Muss ich mal noch genauer anschauen.

openlike – Zwei Zeilen JavaScript Code für ein Widget welches nicht nur Facebook, sondern auch andere Dienste wie Hunch und StumbleUpon zum „liken“ anbietet. Den Code und etwas Doku dazu gibt es auf openlike.org.

Understanding the open graph protocol – Chris Messina erklärt auf seinem Blog FactoryCity, warum das neue Open Graph Protokoll von Facebook nicht so viel mit „openness“ zu tun hat, wie von offizieller Stelle verlautet wird.

Why f8 was good for the open web – David Recardon erklärt auf dem O’Reily Radar, dass es verschiedene Ansichten über „openess“ geben kann und das Facebook das Open Graph Protokoll ja unter einer offenen Lizenz für alle zugänglich gemacht hat und dass es für das Web wichtig ist, dass die Identitätsschicht dazu kommt. Da hat er recht, allerdings bleibt das Problem bestehen, dass mindestens im Moment, Facebook die Herrin über die meisten Identitäten ist. Nicht, dass ich denen das nicht gönnen mag, das Problem ist, dass die eigene Netzidentität zunehmen zu einem wichtigen Aspekt des Lebens wird und es da einfach unangenehm werden kann, wenn diese zum Beispiel bei Facebook aus irgendwelchen Gründen eingeschränkt oder gar gelöscht wird.

For Web’s New Wave, Sharing Detail Is The Point – Brad Stone zeigt in seinem Artikel bei der New York Times, anhand diverser Beispiele wie Blippy, Foursquare, usw. wie wir immer mehr persönliche Details von uns im Netz bekannt gegen. Ich kann ja diesen Trend auch bei mir feststellen, interessanterweise habe selbst ich bei Blippy noch gewisse Berührungsängste. Mal sehen, wie sich das entwickelt. Die Frage nach dem Businessmodel dieser Unternehmen ist auf jeden Fall auch eine interessante. Einige werden es nicht schaffen, wie werden dann wohl die gesammelten Daten verwertet?

Das Internet hat die Regeln der Macht neu definiert – Entweder ist mir Peter Kruse vorher weniger aufgefallen oder er hat tatsächlich im Nachgang der re:publica 2010 enorm viel mehr Aufmerksamkeit. Auf jeden Fall ist hier ein guter Artikel bei Welt Online zu finden, der Kruses Aussagen über die Möglichkeit, dass das Internet die Menschen vermehrt politisch aktiv werden lässt, zusammenfasst.

 

 

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