Gizelle Smith, Aad Hollander Trio from Hell, Oliver Szalatnay, Admiral James T. – 13.2.2010

Gestern Abend war es wieder mal schwierig sich zwischen Helsinki und Moods zu entscheiden. Zum Glück liegen die beiden Klubs so nahe beieinander. Nach den ersten zwei Funk Sets von Gizelle Smith & The Mighty Mocambos im Helsinki, haben wir uns dann noch den Abschluss des kuentschli.ch / Stolze Open Air Abends im Moods mit dem Aad Hollander Trio from Hell & Gästen zu Gemüte geführt. Ich habe wieder das eine oder andere für das Protokoll aufgezeichnet, gebe allerdings zu, dass ich war etwas zu faul um mich gut zu positionieren, darum mehr Köpfe und weniger Licht als sonst.

Gizelle Smith & Mighty Mocambos im Helsinki (YouTube Video):

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=bxfl-tdyTCQ&hl=de_DE&fs=1&]

Aad Hollander Trio from Hell mit Oliver Szalatnay am Banjo im Moods (YouTube Video):

 [youtube http://www.youtube.com/watch?v=xmylr80P-iU&hl=de_DE&fs=1&]

Aad Hollander Trio from Hell mit Admiral James T. im Moods (YouTube Video):

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=4wgVBLO–QE&hl=de_DE&fs=1&]

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Zum Fall Rappaz – Eine Polemik

Da sitzen sie, die Grossräte des christlichen Kantons Wallis und sind sich in Übereinstimmung mit der veröffentlichten Volksmeinung weitgehend einig: Keine Gnade für Rappaz!
 Ausschnitt Grosser Rat Wallis Sitzung vom 18.11.2010 gemäss Bildunterschrift Tages Anzeiger Print 19.11.2010
Da sitzen sie und verkünden, dass sich der Rechtsstaat nicht erpressen lassen darf. Alles was Recht ist, bitte sehr! Da sitzen sie und stehlen sich aus der Verantwortung, denn der Herr Rappaz hat ja selber entschieden, dass er nicht mehr essen, dass er sterben will. Da sitzen sie und machen klar: Querulanten haben nichts zu melden, und Kiffer schon gar nicht. Heben wir das Glas Fendant und stossen an: auf den Sieg von Gesellschaft und Moral!
Ich bin verärgert über die Sturheit des stärkeren Systems gegenüber dem schwächeren Individuum, über die mangelnde Reflektion in der Öffentlichkeit über Verhältnismässigkeiten in unserem Rechtsstaat und über die fehlende Bereitschaft unserer Gesellschaft in einem Einzelfall eine menschliche Entscheidung zu treffen.

iTunes in der Cloud – so funktioniert’s mit ZumoDrive, JungleDisk, Amazon S3 und EC2

Seit einiger Zeit experimentiere ich damit herum, die iTunes Library in der Cloud zu speichern und von dort zu nutzen. Endlich funktioniert es so wie es sollte, allerdings nicht so, wie ich ursprünglich wollte ;-).

Hier eine Kurzversion für die, die nur schnell wissen wollen wie es geht:

Die iTunes Library besteht einerseits aus den Musik und Video Files und der iTunes Datenbank, sowie den Album Covers und den iPhone / iPod Touch Apps. Der Speicherort der Musik und Videofiles kann in iTunes selbst geändert werden, während alle anderen Daten im selben verzeichnis wie das File iTunes Library.lib sein müssen.

Meine Lösung sieht nun so aus:

Responses

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  1. @schreiberlin gerne geschehen 🙂
    @ R.J. leider nein, es nervt mich selber auch sehr, dass ich die Rapnummer am Schluss nicht gefilmt habe…war wohl ein Aufmerksamkeitsaussetzer..