wonder.me mit neuer Session Funktion

Die Plattform für virtuelle Events wonder.me hat eine neue Funktion mit der Bezeichnung “Sessions” freigeschaltet. Bisher war es bereits möglich, die sogenannten Spaces in Bereiche (Areas) einzuteilen. Diese Bereiche hatten aber keine eigentliche Funktion, sondern dienten nur der Orientierung für die Besucher. Neu können diese Bereiche nun in virtuelle Räume mit gemeinsames Videokonferenz umgewandelt werden, indem eine Session aktiviert wird. Eine Session kann bis zu 50 Teilnehmende haben und einem Space können bis zu 15 Sessions eingerichtet werden. Bereiche ohne Sessions sind nach wie vor möglich und natürlich können sich die Besucher:innen eines wonder.me Spaces auch weiterhin zu Circles zusammen schliessen. Weitere Informationen sind in diesem Support Artikel von wonder.me zu finden.

Das Feature-Set von wonder.me wird immer interessanter. Ich wünschte mir allerdings bald eine Bezahlversion des Produktes. Solange es kostenlos ist, ist es schwierig, die Lösung professionell einzusetzen, zum Beispiel, um eine virtuelle Konferenz durchzuführen.

Screenshot eines wonder.me Spaces mit Session-Aktiviertem Bereich – 5.2.2022 (Quelle)

(Dieser Beitrag ist ursprünglich im smartKMU Blog erschienen. smartKMU ist ein Angebot der Von Gunten & Co. AG.)

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Seit einiger Zeit experimentiere ich damit herum, die iTunes Library in der Cloud zu speichern und von dort zu nutzen. Endlich funktioniert es so wie es sollte, allerdings nicht so, wie ich ursprünglich wollte ;-).

Hier eine Kurzversion für die, die nur schnell wissen wollen wie es geht:

Die iTunes Library besteht einerseits aus den Musik und Video Files und der iTunes Datenbank, sowie den Album Covers und den iPhone / iPod Touch Apps. Der Speicherort der Musik und Videofiles kann in iTunes selbst geändert werden, während alle anderen Daten im selben verzeichnis wie das File iTunes Library.lib sein müssen.

Meine Lösung sieht nun so aus:

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