Top Navigation

Tag Archives | Google

Chrome Experiments – Was der Browser alles könnte

Wie weit sich der Web-Browser seit seinen NCSA Mosaic Anfängen weiterentwickelt hat, erleben wir tagtäglich, wenn wir Anwendungen wie Google Apps nutzen. Was alles noch möglich wäre, zeigt uns die Website chromeexperiments.com seit 2009. Es macht immer wieder Spass, hier hin und wieder halt zu machen, und sich überraschen zu lassen.

 

0

Wenn das Netz mit Google verwechselt wird.

Frank A. Meyer hat uns heute mitgeteilt warum ihm die Zeitung besser gefällt als das Web. In der Zeitung werde er überrascht und könne dort Beiträge lesen, mit denen er nicht gerechnet hat, während er im Netz nur immer das zu sehen bekomme, was er suche. 

Nun, es mag sein, dass er diese Erfahrung macht, und er ist auch nicht der Einzige. Die meisten dem Netz gegenüber eher negativ eingestellten Menschen, erleben das WWW auf diese Art und Weise. 

Doch er und seine Leidensgenossen sind selber schuld, wenn sie das grossartigste Medium, welches die Menschheit bisher hervorgebracht hat, nur durch den Gebrauch einer Suchmaschine kennen. 

Niemand hindert sie daran, Websites aufzusuchen, die sie bereichern und ihnen Links liefern, die sie gerade nicht gesucht haben. 

Niemand zwingt sie auf Social Media Plattformen, sofern sie diese überhaupt nutzen, nur denen zu folgen, die ihnen nicht immer wieder ungewohntes, ungesuchtes, ungewolltes aber überraschendes, erhellendes und anregendes in ihren Stream posten. 

Wer das Netz mit Google verwechselt darf zwar die Suchmaschine dafür kritisieren, dass sie ihm nur das bringt, wonach er gesucht hat, obwohl er genau das von ihr erwartet, aber deswegen dem World Wide Web als Ganzes die Möglichkeit der Serendipität abzusprechen ist ziemlich verwegen, um nicht zu sagen unangebracht.

(Bild: Web 2.0 Icons, CC-BY 2.0 Pietro Zaranini auf Flickr

0

Zum Vertrag der SUISA mit Youtube bzw. Google

Rückwirkend auf den 1. September bezahlt Google via SUISA an die Schweizer Komponisten und Texter einen Beitrag, wenn deren Musik auf der beliebten Videoplattform erklingt. Diese Einigung ist grundsätzlich zu Begrüssen, verhindert sie doch Zustände wie in Deutschland, wo ein grosser Teil der Videos, die Musik beinhaltet, nicht gesehen werden können.

Allerdings ist es problematisch, dass der Inhalt des Vertrages, und vor allem die Höhe und die Kalkulationsgrundlagen der Entschädigung nicht öffentlich sind. Weiterhin ist es wichtig, dass nicht nur Grosskonzerne wie Google musikbasierte Dienste anbieten können, sondern dass auch kleine Unternehmen und Start-Ups ohne grossen Transaktionsaufwand Lizenzrechte erwerben können. Es muss möglich sein, ohne eigene Anwaltstruppe und ohne monatelange Verhandlungen Inhalte für die Nutzung im Netz zu lizenzieren, sodass neben den grossen Unterhaltungskonzernen auch viele kleine Nischenanbieter entstehen können.

0

Google: Die W-Lan Datenschnüffel Gechichte ist nun auch in der Schweiz angekommen

Seit Freitag können wir in den Medien, vor allem in den online Medien, unseres nördlichen Nachbars, die Entwicklung eines weiteren Kapitels der Geschichte “Wir gegen Google” beobachten. Der Google Watch Blog hat die wichtigsten Beiträge die bis Sonntag Abend erschienen sind aufgelistet.

Am 14.Mai hat Google auf ihrem offiziellen Blog eine frühere Aussage korrigiert und bekannt gegeben, dass die Street View Fahrzeuge neben den Basisdaten zu offenen WLAN Netzen, auch sogenannte Paketdaten gespeichert hat. Google hat diese Datenaufzeichnung als ein ungewolltes Versehen dargestellt, sich für den Fehler entschuldigt und versprochen die Daten zu löschen.

Mittlerweile ist die Geschichte auch bei uns angekommen. So hat Radio DRS heute in den Nachrichten (bei 12:55) einen Beitrag dazu ausgestrahlt und die SDA hat dann gleich den zweiten Artikel nachgeschoben, der auf NZZ Online (und wahrscheinlich auf allen anderen Medienseiten auch bald) zu lesen ist.

Offenbar haben Sie keinen Flash Player installiert oder JavaScript deaktiviert, darum können sie das MP3 File nicht hören.

AudioPlayer.embed(“audioplayer_2″, {
soundFile: “/storage/media/heutemorgen_201005170630_10136625_google.mp3″,
width:250
});

Wer den Beitrag von Radio DRS hört und nicht Netzwerk Techniker ist, also 99.9% der Hörerschaft, wird die Situation in etwa so einschätzen:

Google fährt mit ihren Street-View Autos durch die Gassen unserer Städte und hat danach die E-Mails und die Webseiten derjenigen Leute gespeichert die ein WLAN ohne Passwort betreiben und dort wohnen wo Google durchgefahren ist. Google macht das weil sie eine sogenannte Datenkrake ist, dass es ein versehen war, ist deswegen eher unwahrscheinlich.

Der umtriebige Zürcher Datenschützer Bruno Baeriswil, konzentriert sich auf das Google Bashing anstatt die Gratis Sendezeit zu nutzen, um seinen Auftrag wahrzunehmen und gleich mal darauf hinzuweisen, dass es höchst Gefährlich ist, ein privates WLAN ungeschützt zu betreiben.

Auf der Website des Dateschutzbeauftragten des Kantons Zürich, der primären Wirkungsstätte von Herrn Baeriswil, wäre doch zum Beispiel ein PDF zum Download, welches uns erklärt wie und warum ein WLAN Router mit Passwortschutz zu versehen ist, viel sinnvoller als bei jeder Gelegenheit mit dem Finger auf Google zu zeigen.

Natürlich zeugt es nicht gerade von Fingerspitzengefühl, dass Google diese Daten aufgezeichnet und gespeichert hat, aber wir sollten schon die Fakten im Auge behalten:

1) Die Daten die Google hier aufgezeichnet hat, sind mit grösster Wahrscheinlichkeit absolut unproblematisch und unnütz und könnten wohl kaum genutzt werden, um irgendwo schaden anzurichten.

Es ist nicht so, dass Google hier ganze E-Mail Konversationen oder Websitebesuchsprotokolle aufgezeichnet hat.

Das Street View Fahrzeug fährt ja durch die Gegend und ist nicht stationär. Selbst wenn es nur mit 30 km/h tuckern würde, was wohl selten der Fall ist, würde eine Durchfahrt im grosszügig gerechneten Abdeckungsbereich eines W-LAN Routers von 200-300m ungefähr 30 Sekunden dauern.

Es würden also maximal während 30 Sekunden Daten mitgeschnitten. Die Chance, dass hier jemandes privateste Geheimnisse jetzt in den Händen von Google liegen, sind also sehr niedrig, denn diese privatesten Geheimnisse müssten just in den 30 Sekunden übers Netzt gesendet worden sein, während denen das Google Street View Fahrzeug durchgefahren ist. Wer sich dazu noch intensiver mit den technischen Hintergründen auseinander setzen will, finde hier einen nützlichen Artikel von Kristian Köhntopp.

2) Das Problem liegt hier für einmal nicht bei Google, sondern bei den Nutzern von WLAN Routern, die diese nicht durch ein Passwort schützen.

Denn in der Tat ist es so, dass bei solchen ungeschützten W-LAN Umgebungen jeder der das möchte und zwar ohne viel technisches Know-How, alle Daten die in diesem Netz übertragen werden, “abhören” und kopieren kann.

Dazu muss man allerdings stationär im Empfangsbereich des Netzes sein, durchfahren wie das bei den Google Fahrzeugen der Fall ist, reicht da nicht. Wichtig ist, dass den Leuten klar gemacht wird, dass sie diese Netze schützen sollen und wie sie das tun können. Diese Aufklärungsarbeit wäre eigentlich am ehesten noch als Aufgabe für die Datenschützer zu sehen.

Interessant sind bei dieser Geschichte noch folgende Nebenaspekte:

A) Google geht in die Kommunikationsoffensive nach Lehrbuch. Das Problem bekannt geben und nicht zu verheimlichen versuchen, einen Fehler zugeben und sich dafür entschuldigen, damit die mediale Öffentlichkeit zufrieden gestellt werden kann. Das ist meines Wissens das erste Mal. Findet hier ein Wandel in der Einschätzung von Google statt, wie sie mit der hiesigen Anti-Google Haltung umgehen wollen?

B) Das Image von Google ist bei uns schon so angekratzt, dass Google sich nicht auf die Fakten berufen kann, jeder Versuch die Harmlosigkeit der Geschichte zu schildern, würde als Vertuschungsversuch interpretiert werden. Darum entschuldigt sich Google für einen “grossen Fehler”, der eigentlich eine Lapalie darstellt.

C) Während in Deutschland die Geschichte bereits am Freitag seinen lauf durch die Websites nahm, kommt das Thema bei uns erst am Montag langsam zum fliegen. Natürlich haben wir auch am Freitag bereits erste SDA Meldungen dazu sehen können, aber die Aufarbeitung beginnt erst jetzt. Und wer Twitter nutzt, hat eh schon längst alles mitbekommen.

 

var flattr_uid = ‘560’;
var flattr_tle = ‘Google: Die W-Lan Datenschnüffel Gechichte ist nun auch in der Schweiz angekommen';
var flattr_dsc = ‘Die Datenschützer machen auch in der Schweiz auf Google Bashing, statt über die Problematik offener W-LANs aufzuklären';
var flattr_cat = ‘Written text';
var flattr_lng = ‘German';
var flattr_tag = ‘Google, W-LAN, Datenschutz';
var flattr_url = ‘/blog/2010/5/17/google-die-w-lan-datenschnuffel-gechichte-ist-nun-auch-in-de.html';
 
tweetmeme_url = ‘/blog/2010/5/17/google-die-w-lan-datenschnuffel-gechichte-ist-nun-auch-in-de.html';

Werbung:

 

9

Google erklärt, wann bei Blogger Music Blogs gelöscht werden

Ein paar Wochen nach der Geschichte mit Sebis gesperrtem Youtube Account, haben wir lesen können, dass Google diverse Music Blogs, die auf Googles Blog Service Blogger.com gehosted waren, aufgrund Copyright Problemen gelöscht habe, und zwar ohne vorherige Warnung.

Auf dem offiziellen Blogger Blog von Google erklärt das Unternehmen unter welchen Umständen solche Blogs gelöscht werden:

Sobald eine Beanstandung bei Google eintrifft, werde der Blogger per E-Mail und auf seinem Blogger Dashboard darüber informiert und der Blogpost, um den es sich handelt wird in den “Draft” Modus gesetzt, damit dieser vom Autor entfernt werden kann. Wenn mehrere Beanstandungen zu demselben Blog eintreffen und Google keine Anhaltspunkte hat, dass es sich um fehlerhafte Beanstandungen handelt, wir der Blog gelöscht. 

Wie schon beim Beitrag zur Lösung von Sebis Youtube Account erwähnt, bin ich nicht der Meinung, dass Google hierfür geblamed werden sollte, auch wenn man am Prozess noch Verbesserungen anbringen kann. Ein Unternehmen wie Google muss sich an die Gesetze halten.

Es ist dieses leidige weltweite Urheberrechtssystem das niedergerissen werden muss.

4

Warner Music vs. Ukulele Sebi (monsterbazz / @sebinomics)

Sebastiano Mereu (@sebinomics) ist ein passionierter Freizeitmusiker, der sich mit seinen Ukulele Cover Versionen bekannter und weniger bekannter Songs auf YouTube im Verlaufe der letzten Monate eine beachtliche Fangemeinde erspielt hat. Viele der Interpretationen entstehen auch in Zusammenarbeit mit Musikerkollegen und Kolleginnen aus jeder Ecke dieser Welt. Ganz so, wie es Thomas Friedman in Die Welt ist flach beschreibt.

Kürzlich hat die Red Hot Chili Peppers Fansite Stadium-Arcadium.com zusammen mit der Bassfirma des Red Hot Chili Peppers Bassisten Fleabass.com einen Wettbewerb auf Youtube lanciert, zu welchem Sie die Fans aufrufen Songs der Band zu covern um einen signierten Bass von Flea zu gewinnen.

Sebi, der neben der Ukulele auch den Bass zu spielen weiss, hat natürlich nicht lange gezögert und ist dem Aufruf gefolgt. Das ist sein Video für den Wettbewerb:


Red Hot Chili Peppers – Soul To Squeeze (ukulele cover)

SEBI | MySpace Music Videos

Als er allerdings nach ein paar Tagen in einer E-Mail von Google gebeten wird, zwei seiner Videos sofort zu entfernen, weil Warner Music sich bei Youtube gemeldet habe, und seine Red Hot Chili Peppers Cover Versionen als Verstoss gegen die Copyright Bestimmungen deklariert habe, dacht er zuerst an ein Missverständnis.

Sein Video entspricht genau den Bestimmungen, die im Wettbewerb des Red Hot Chili Peppers Bassisten definiert wurden, die Plattenfirma der Band hingegen geht hin und meldet Verstoss gegen die Copyright Bestimmungen. Das sieht dann so aus: (anm: WMG=Warner Music Group)

“We have disabled the following material as a result of a third-party notification from WMG claiming that this material is infringing:

Soul To Squeeze – Red Hot Chili Peppers (bass & ukulele cover)
http://www.youtube.com/watch?v=slH5_PHYb90

…”

Sebi konnte zwar nicht verstehen, warum ausgerechnete sein Video ein Problem darstellen würde, sind doch auch jetzt noch hunderte davon, in der FleabassCompetition Gruppe auf YouTube zu finden. Trotzdem wollte er es sicherheitshalber von seinem Account löschen. Nur konnte er das gar nicht mehr tun. Die YouTube Administratoren hat ihm kurzerhand den Account gesperrt. Ohne Vorwarnung, ohne die zwei Tage abzuwarten, die sie in der ersten E-Mail als Deadline für das Sperren des Accounts angegeben haben.

Viele Monate Aufbau einer Community rund um seinen Youtube Account sind einfach mir nichts, dir nichts, gesperrt worden. Bei Google ist niemand dafür zuständig, bzw. eine Möglichkeit wenigstens zu kommunizieren und die Sache aufzuklären gibt es nicht. Die Chancen, dass sich Sebi jemals wieder in seinen monsterbazz Account einloggen kann, sind wahrscheinlich minimal.

Natürlich könnte man hier als erstes auf die Idee kommen, die “böse Datenkrake Google“dafür an den Pranger zu stellen. Das wäre aber zu kurz gegriffen. Es ist zwar ziemlich mühsam, dass Google hier einfach auf geheiss der Medienindustrie Accounts deaktiviert, nur müssen sie das aufgrund der aktuellen Gesetzgebung wohl tun, bzw. das Risiko ist zu hoch, es nicht zu tun.

Nein, nicht Google bzw. YouTube sind das Problem, sondern das weltweite Urheberrechtesystem auf der einen Seite und die Medienkonzerne wie die Warner Music Group auf der anderen Seite, die offenbar einfach nicht begreifen, dass sie mit Ihrem Verhalten so ziemlich genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie eigentlich für Ihre Künstler wollen sollten. 

Nun, deren Zeit ist abgelaufen, es wird zwar noch lange dauern, bis wir von einer wirklich freien Welt sprechen können, aber die Chancen dass es für das “Big Content Business” langfristig vorbei ist, sind sehr gross.

Sebi hat bereits einen neuen Account auf YouTube eröffnet, auch auf anderen Platformen wie MyScpae und Vimeo und er wird weiter seine Ukulele Covers spielen und sich dabei auch nicht fragen, ob ein Song der ihm gefällt eventuell bei der Warner Music Group liegen könnte.

Als Dankeschön har er zwei Warner Love Songs aufgenommen und auf YouTube gestellt. Hier ist der Link zur Nr. 1 und hier die Nr. 2:

Play it again Sebi!

0

Nachhaltig geladen – Gadgets mit Solarstrom betreiben

Weil ich nächste Woche mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht immer eine Steckdose in der Nähe vorfinden werde, und ich mich nicht wirklich mit der Vorstellung habe anfreunden können, dass Notebook, UMPC, Handy, Nüvi, Fotocam, Videocam, iPod’s und PSP nicht dabei sein sollen, habe ich mir ein kleines Photovoltaik-System besorgt.

PowerStation-web.gif.jpgDas MegaPower Set von Megasol ist ein mobiles Kompakt-Solar-System bestehend aus einem kleinen (ca. A4) Solarmodul (7W) und einem Akku (7Ah) mit zwei 12V Anschlüssen im Zigaretten-Anzünder Format. Dieser grässlich grosse Stecker hat sich ja dummerweise als Standard durchgesetzt, dafür gibt es Adapter für alle möglichen Geräte, inkl. USB.

Sogar bei diesem unsäglichen, grauen, nassen Wetter der letzten Tage, hat das Solarmodul schön brav den Akku aufgeladen, sodass ich meine Gadgets mit Sonnenstrom habe speisen können.

Erst im Nachhinein ist mir klar geworden, dass ich das ja auch, nach meiner Rückkehr so machen kann. In Zukunft sind meine Geräte nun also mit eigenem Öko-Strom versorgt.

Wir sprechen hier natürlich von einem völlig vernachlässigbaren Energieverbrauch im Vergleich zu anderen Geräten, aber wie heisst es doch so schön: “Kleinvieh macht auch Mist!”

Gekauft habe ich das Ding übrigens bei www.solardiscount.ch. Freundliche und kompetente Beratung am Telefon, schnelle und unkomplizierte Lieferung, uneingeschränkt empfehlenswert, gefunden via Google.

 

6

xFruits – E-Mail Newsletter im Google Reader statt in der E-Mail Inbox

xfruits%20logo.jpgxFruits bietet diverse Services an, um RSS Feeds in andere Formate zu wandeln oder bestimmte Inputkanäle zu RSS Feeds zu machen. Für jede Anwendung gibt es so genannte Bricks, die ganz einfach konfiguriert werden können. RSS to E-Mail, RSS to PDF oder (E-Mail) Post to RSS, usw.

Der Post to RSS Dienst kann nun dazu verwendet werden, abonnierte E-Mail Newsletter in RSS Feeds zu transferieren, damit diese nicht mehr in der Inbox, sondern im Google Reader gelesen werden können. 

Nachdem ein Post to RSS Brick konfiguriert ist, erhält man eine E-Mail Adresse eines RSS Feeds bei xFruits (z.B. 12442215@rss.xfruits.com), sowie die entsprechende RSS-Feed Adresse dazu. Jede E-Mail an diese Adresse wird nun in den RSS Feed eingefügt. Natürlich könnte nun gleich diese E-Mail Adresse als Newsletterempfänger Adresse eingesetzt werden. Ich empfehle aber noch einen Zwischenschritt einzuschalten:

Richten Sie eine Google Mail Adresse ein, die sie für alle Newsletter Abos verwenden. Dort machen Sie eine Regel (einen Filter) der diese Mails an die E-Mail Adresse Ihres RSS Feeds weiterleitet. Dadurch haben Sie die Newsletter gleichzeitig noch in einem indizierten Speicher archiviert und können diese jederzeit durchsuchen.

Warum sollen Sie das tun? Nun, damit Ihre E-Mail Inbox von Infoballast befreit wird und diese vor allem zur Kommunikation benützt werden kann. 

 

0

Microsoft wird “Office as a Service” bringen, sie werden ganz einfach müssen.

Gemäss einem gestern auf dem TecChannel publizierten Artikel, mehren sich die Gerüchte um ein "Office as a Service" von Microsoft. Das wird kommen, da besteht kein Zweifel. Nicht weil Microsoft und vor allem der bestehende Channel das gut finden, sondern weil die User das gut finden und in Scharen zu Google, Zoho und all den anderen abwandern werden.

Google betont ja immer, dass es sich bei Docs & Spreadsheets um eine Ergänzung zu den komplexeren Desktop Office Produkten handelt. Das mag für viele Fälle stimmen, für mich ist es fast schon ein Ersatz und irgendwann wird es definitiv einer sein, ausser Microsoft überrascht uns bald mit einer überzeugenden On-Demand Version. Dass sie dazu in der Lage wären, haben sie gerade kürzlich mit Popfly auf Basis von Silverlight überzeugend demonstriert. Ich glaube allerdings nicht, dass die Positionierung als Anbieter für Software für die Hoster, damit diese SaaS Produkte von Microsoft anbieten, klappen wird.

Microsoft muss die Verantwortung für die Infrastruktur selber übernehmen, wie das Google und Salesforce und alle anderen erfolgreichen SaaS Anbieter auch tun, sonst wird das wohl nichts.

 

0

Zoho Notebook

notelogo.gif Zoho, der Software as a Service Anbieter mit den meisten Anwendungen unter einem Dach, hat seine Antwort auf Microsoft OneNote bzw. Google Notebook als Beta Version gestartet. Zoho Notebook ist ein hübsch gemachtes Web Notizbuch mit vielen zusätzlichen Features im Vergleich zu Google Notebook. Allerdings fehlt eine m.E. sehr wichtige Funktion die Google natürlich mitbringt: eine Volltextsuche über alle Notizbücher. Zoho Notebook ist wirklich gut, aber ich möchte die Suche nicht mehr weggeben.

 

0

Neue Version von Google Analytics

googelanalyticsshot.jpgVor ein paar Tagen hat Google eine neue Version von Google Analytics freigeschaltet. Die Website Analyse Lösung von Google hat bisher schon sehr viel Funktionalität geboten, die neue Version ist vor allem viel einfacher und intuitiver in der Bedienung.

Ich habe schon vor vielen Jahren auf die KMU Version von HBX (früher Hitbox) der Firma Visual Sciences LTD (früher Websidestory) gesetzt. Damals wie heute war für mich vor allem der Umstand, dass die Auswertungsdaten und die Auswertungsapplikation beim Lösungsanbieter gespeichert werden und ich mich nicht darum zu kümmern brauche, ausschlaggebend (Software as a Service bzw. SaaS).

Was ich seither nie verstanden habe, warum man überhaupt noch auf Logfile-Auswertungen mit Desktop oder Server Applikationen setzt? Welchen Grund kann es geben, Produkte wie Webtrends überhaupt noch einzusetzen? Es kann sehr gut sein, dass ich etwas wichtiges in Sachen Web-Analytics nicht verstanden habe. Für die meisten Websites von KMU’s oder NPO’s aber, dürfte die Lösungt von Google die beste derzeitige Alternative sein. Sie ist kostenlos und bietet wohl alles, was diese Zielgruppe an Analyseberichten benötigen.

An anderer Stelle habe ich einmal geschrieben, dass man sich den Einsatz kostenloser SaaS Angebote im professionellen Bereich gut überlegen sollte, weil man bei kostenlosen Angeboten nichts einfordern kann. Ich mache hier eine Ausnahme, weil Google das Produkt Analytics eigentlich als Werkzeug zum AdWords Program anbietet und es wohl früher oder später auch eine kostenpflichtige Version des Produktes geben wird. Google ist ja auch nicht einfach eine Hinterhof Firma.

Also, fragen Sie Ihren Webverantwortlichen bzw. Ihre Webagentur nach Google Analytics, wenn Sie wissen wollen, was auf Ihrer Website läuft.

 

0

Wird Google bald zu einem “echten” SaaS Anbieter?

Google ist, was die Angebote an Services im Internet betrifft natürlich schon längst ein wichtiger Player im Software-as-a-Service (SaaS) Markt. Was sollen Google Docs und Spreadsheets, Google Analytics, GMail, Google Reader, Google Calendar, Google PageCreator, selbst die gute alte Google Search, usw. denn anderes sein als SaaS Produkte?

Bislang hat sich Google aber von den anderen Anbietern im Business Web dadurch unterschieden, dass sie keine Abogebühren für die Nutzung Ihrer Dienste erhoben hat, bzw. keinen sogenannten "Premium"-Service angeboten hat.

Ich bin überzeugt davon, dass das Fehlen eines gebührenpflichtigen Dienstes, ein Produkt für den ernsthaften Einsatz im Unternehmensumfeld unattraktiv macht. Wenn ich einen Service nutzen soll, auf den ich mich auch verlassen möchte, ist es besser, wenn ich dafür bezahle. Denn wenn das Business Model nur auf Werbeeinnahmen aufbaut, darf ich als Nutzer dieses für mich dann kostenlosen Angebotes letztendlich nichts erwarten

Als Google im August letzten Jahres die Google Apps for your Domain vorstellte, war ich mir fast sicher, dass da dereinst das typische SaaS Geschäftsmodel: Geld von den eigentlichen Nutzern zu verlangen, zum tragen kommen wird. Dies wäre dann der definitive und offizielle Einstieg von Google in den Wettbewerb, sowohl mit den klassischen Softwareanbietern wie Microsoft aber auch mit den neuen Business Web Anbietern wie Zoho.

In einem Artikel der BusinessWeek Online vom 12. Februar 2007 steht nun, dass Google bald die Produkte Docs & Spreadsheets zu den Google Apps for your Domain hinzufügen wird und dann einen Premium Service mit monatlichen Gebühren einführt. Selbst wenn sich der Autor hier ein bisschen zu weit zum Fenster hergelehnt haben sollte, bin auch ich mittleweile überzeugt davon, dass ein solches Angebot von Google kommen wird. Vielleicht nicht gleich morgen, dafür dann aber auch nicht mehr in Betaversionen und mit noch ein paar Goodies mehr, wie zum Beispiel die kürzlich gekaufte Wikiplattform Jotspot.

PS: Mit Salesforce.com steht Google dann noch nicht wirklich im Wettbewerb, aber die Angebote würden sich perfekt ergänzen :-)  

 

0

Snap Link Preview eingebaut

Nachdem ich auf verschiedenen Blogs über diese Preview Funktion gestolpert bin, konnte ich nicht mehr anders, als sie auch bei mir einzubauen. Mit Squarespace, dem System dass ich für diesen Blog benütze, geht sowas ganz einfach. Das Code-Schnippsel, das von Snap zur Verfügung gestellt wird, einfach in die für solche Erweiterungen vorgesehene Box kopieren.

Snap ist eigentlich eine recht interessante Suchmaschine. Allerdings finde ich in der Regel was ich Suche mit Google und habe darum in den meisten Fällen kein Bedürfniss noch eine weitere Suche abzusetzen. Wie ist das bei Ihnen? Benützen Sie mehr als eine Suchmaschine?

 

4

Google hat wieder eingekauft – diesmal JotSpot eine Wiki Plattform

jotspot_logo_lav1.jpgJotspot ist eine sehr mächtige und interessante Wiki Plattform, die ich in verschiedenen Projekten auch schon eingesetzt habe. Allerdings sind mir zwei wichtige Schwachpunkte aufgefallen, die mich noch daran gehindert haben, das Produkt intensiver einzusetzen bzw. zu empfehlen. Einerseits waren die Antwortzeiten oft sehr schlecht, und ich war mir nicht ganz sicher, ob sich die Firma wirklich zu multi-tenant SaaS (siehe dazu auch meine BarCampZurich2006 Slides) bekennen würde, da sie auch download Versionen der Lösung angeboten hat.

Ich gehe davon aus, dass die Performance Probleme nun bald behoben sein werden und die Lösung in Zukunft nur noch on-demand verfügbar sein wird. In diesem Sinne ist der Kauf durch Google mit grösster Wahrscheinlichkeit gut für die Jotspot Kunden.

Wie damals beim Writely kauf, können nun keine neuen Sign-ups mehr getätigt werden, bis das Produkt in die Google Systeme integriert ist. Ich werde hier sicher auch darüber berichten, wenn das wieder möglich sein wird, denn Jotspot ist wirklich eine nützliche Anwendung. 

Bei Jotspot gibt es die FAQ’s zum Google Deal

0

Google Co-op Search – Test und Beispiel

google_coop_sm.gifGoogle hat heute einen neuen Dienst mit dem Namen Google Co-op gestartet. Es handelt sich dabei um einen Service, der es den Benützern erlaubt eigene, spezialisierte Search Engines zu erstellen und diese in seine eigenen Webseiten zu integrieren.

Ähnliche Dienste gibt es schon seit längerem, zum Beispiel Rollyo oder Swicki von Eurekster. Diese beiden Dienste haben mich aber aufgrund der Qualität der Suchresultate nie richtig begeistern können. Ich weiss natürlich, dass auch die Google Resultate nur einen kleinen Auschnitt darstellen, aber einen gewichtigen.

Das Einrichten einer oder mehrer Google Co-op Search Engines geht sehr schnell und ist in wenigen Klicks erledigt. Dabei kann ausgewählt werden, ob die Suchresultate sich nur auf die bei der Search Engine angegeben Websites bzw. URLs beschränken soll, oder das ganze (Google-) Web einbezogen werden soll.

Mit einem einfachen Bookmarklet können jederzeit weitere Seiten hinzugefügt oder ausgeschlossen werden.

Es ist auch möglich mit anderen Contributors zusammen die eigene Search Engine zu verfeinern.

Die Suchresultate können wahlweise auf der eigene Site oder auf einer graphisch angepassten neuen Seite angezeigt werden.

Ich habe hier mal schnell eine Suchmachine zum Thema "Software as a Service" eingerichtet mit dem Titel "Saas World". Zur Zeit sind noch viel zuwenige Seiten integriert, als das die Resultate schon brauchbar wären, ich werde das in den nächsten Tagen nach und nach verfeinern. Ist also in dem Sinne auch noch beta :-)

Die Suchbox werde ich später natürlich im Navigationsbalken links integrieren. Es geht hier einfach einmal darum, das Sytem zu testen und zu zeigen, wie es funktioniert.

Hier nun die Suchbox mit Resultaten auf einer neuen Seite:

Und hier die Suchbox mit den Resultaten auf meiner Site. Allerdings noch unschön, weil ich zu wenig platz in meinem Content bereich habe. Ich werde diesen aber sowiso in den nächsten Tagen verbreitern und dann entscheidn, welches Verfahren ich wähle.

0

Innovation on demand – Google und Salesforce sind die Leader

Salesforce kündigt mit Apex eine on-demand Entwicklungsumgebung an, die konsequente Weiterentwicklung der AppExchange Idee. Dadurch wird es noch einfacher werden, Business Applikationen so zu entwickeln, dass die Benützer und die Organisationen sich nicht im die Infrastruktur kümmern müssen.

Google positioniert diverse seiner Angegbote langsam aber stetig als on-demand Alternative zu den diversen klassischen Office Suiten, wie Microsoft Office oder OpenOffice. So sind seit ein paar Tagen die Textverarbeitung Writely und die Tabellenkalkulation Spreadsheets unter einer gemeinsamen Oberfläche verfügbar.

Täglich erscheinen neue Firmen und Produkte auf der Netzfläche die sich dem neuen Software as a Service Paradigma verschrieben haben. Ich spreche nicht von den unzähligen MySpace, Facebook, Del.icio.us, Youtube und Digg Clones, sondern echte Business Applikationen, die die Produktivität des Einzelnen und der Organisation verbessern helfen.

Die Zweifler und Meckerer sind zur Zeit noch in der Überzahl, aber dass ist mit jeder neuen technologischen Entwicklung so. Natürlich gibt es noch viele Hürden zu nehmen und natürlich weisen viele der Produkte noch Kinderkrankheiten auf. Das heisst aber nicht, dass es schon jetzt in vielen Fällen sinnvoller ist damit zu arbeiten, als auf die klassichen Lösungen zu setzen. Ich arbeite zum Beispiel schon seit mehr als 6 Jahren mit Salesforce.com und ich würde nie im Leben mehr zurück zu irgendeinder Act oder Goldmine Lösung wollen. Auch die Google Office Alternativen kann ich nur empfehlen. Am besten arbeiten Sie einfach damit, und schauen einmal, ob und wo Sie in Ihrem Umfeld an Grenzen stossen.

Vergleichen wir einen iPod mit den ersten Phonographen, wäre es doch schade gewesen, wenn sich die Innovatoren der letzten 130 Jahre durch die Zweifler hätten aufhalten lassen.

Software as a Service ist die Zukunft. Innovation findet im Moment vor allem bei on demand Produkten statt. Softwarehäuser und Entwickler die sich dieser Tatsache verschliessen, werden in ein paar Jahren zu den Verlierern gehören. Dannzumal werden es alle heutigen Zweifler immer schon gewusst haben und sie waren auch von Anfang an dabei :-)

0

Google Apps for your Domain (oder auch Google Web Office)

Wie an verschiedenen Stellen zu lesen ist (siehe Referenzen zu diesem Artikel) hat Google den Hosted Mail Service für die eigene Domain um weitere Anwendungen wie den Google Calendar und den Google Page Creator erweitert. Der Service heisst nun Google Apps for your Domain.

Gemäss einem Artikel auf informationweek.com (via TechCrunch) sollen in kürze auch die Online Textverarbeitung Writely und Google Spreadsheets hinzugefügt werden. Diese langsam aber sicher entstehende Google Web Office Suite ist zuzeit vor allem für kleine Organisationen und Vereine interessant.

Für den professionellen Bereich müsste dann wohl irgendwann ein anderes Businessmodell zum Einsatz kommen. Ich denke da an Abogebühren wie bei Salesforce.com anstelle von Werbung. Mit der Google Search Appliance macht die Firma ja auch seit längerem erste Gehversuche in diese Richtung.

Mit Ideen wie Google Base und den Web Services API’s zu den diversen Diensten steht Google auf jeden Fall auch in einer guten Position im Rennen um die Anbieterführerschaft bei der Infrastruktur für Online Applikationen. Und genauso wie es falsch gewesen wäre, Microsoft vor 25 Jahren nur auf das Betriebssystem MS-DOS zu reduzieren, wäre es falsch heute bei Google "nur" eine Suchmaschiene zu sehen.

Allerdings wird es im Web nicht mehr so einfach sein, eine marktbeherrschende Stellung im Applikationsbereich im Stil von Microsoft aufzubauen, weil es diesmal eine wachsame, genügend grosse Entwicklergemeinde und einen Open Source-Zeitgeist gibt, die dafür sorgen, dass Datenformate austauschbar bleiben.

Freuen wir uns auf die kommenden Entwicklungen, es sieht sehr danach aus, dass Sie uns das Leben in der vernetzten Welt erleichtern werden. 

0

Google AdWords Kampagnen mit CRM Lösung von Salesforce.com integriert.

301941-438270-thumbnail.jpg
Kieden Screenshot
Salesforce.com hat vor kurzem den zweiten AppExchange Partner (nach Sendio) übernommen. Die Firma Kieden hat einen Mashup mit Salesforce.com und Google AdWords entwickelt, der Marc Benioff offenbar so gut gefallen hat, dass er die Firma gleich gekauft hat. Der Dienst wird in Zukunft unter dem Namen Salesforce for Google AdWords über die AppExchange Plattform angeboten. 

Salesforce for Google AdWords erlaubt es, seine Google AdWords Kamapagnen direkt in salesforce.com zu erstellen und zu managen. Vor allem aber lassen sich klicks direkt mit Leads und Opportunities in salesforce.com verknüpfen. Dadurch lässt sich exakt messen, welche Kampagnen Leads bzw. Aufträge und damit auch Resultate generieren.

Bei meinem letzten Test vor ein paar Wochen war das Produkt noch nicht "einsatzfähig" für den Europäischen Markt.

Der Preise werden sich, so wie es im Moment aussieht, eher an grössere Unternehmen richten. Es lohnt sich aber auf jeden Fall für alle die mit Google AdWords Kampagnen arbeiten, hier dranzubleiben.

Interessant ist auch die Tatsache, dass mit Kieden eine "Mashup" Company verkauft werden konnte.

0

Writely – endlich wieder offen für neue Sign-Ups

writely.gifIch habe im Beitrag "Das Netz ist der Computer, oder warum ich (fast) keine Software mehr benötige."  die von Google gekaufte online Textverarbeitung Writely erwähnt. Bis vor kurzem war es sehr aufwändig einen neuen Account einzurichten bzw. nur über den Umweg von Einladungen möglich. Das Warten hat nun ein Ende. Ab sofort können wieder neue Registrationen durchgeführt werden, wie im offiziellen Writely Blog nachzulesen ist.

Es lohnt sich wirklich, sich das Produkt näher anzuschauen, nur schon um zu sehen, was im Browser durch den Einsatz von AJAX alles möglich ist. Die Dokumente, die Sie in Writely erstellen, können bei Bedarf im Word, HTML, PDF, RTF und OpenOffice Format abgespeichert werden. Solange Sie die Dokumente allerdings auf den Writely Servern gespeichert lassen, können Sie auch jederzeit Kollegen und Partner zur gemeinsamen Bearbeitung einladen. Das ist einer der ganz grossen Vorteile von Textverarbeitung as a Service. Collaboration wird zum Kinderspiel.

Die Writely Homepage finden Sie hier.

Einen ausführlichen Test der verschiedenen Online Textverarbeitungssyysteme von CNET finden Sie hier

1